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Was geschah in Gaza Soldaten berichten

Israelische Soldaten haben ihrer Militärführung erneut vorgeworfen, sie während des jüngsten Gaza-Kriegs zu mutwilliger Zerstörung und Gewalt gegen palästinensische Zivilisten ermutigt zu haben.

 
UN-Sonderkoordinator: „Die Menschen in Gaza sind in einem Kriegsgebiet gefangen“

Die ungelöste Krise im Gaza-Streifen richte einen nicht zu akzeptierenden Schaden bei der Bevölkerung, teilte UN-Sonderkoordinator Robert Serry zu Beginn dieser Woche dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit. Mit Blick auf das Treffen des Nahost-Quartetts am Freitag in Italien sagte Serry weiter, dass sich die Krise negativ auf die Friedensbemühungen auswirke.

„Wir brauchen klare Bekenntnisse zu der Zwei-Staaten-Lösung. Diese Lösung muss friedlich über Verhandlungen, die alle Kernfragen einbinden, erreicht werden. Und auch die Situation in Gaza muss sich ändern“, unterstrich der Sonderkoordinator in seinem Bericht.

Die Lebensbedingungen für die Bevölkerung „ist nach wie vor besorgniserregend“. Lebensmittel und Medikamente erreichen nicht den Gaza-Streifen in der notwendigen Menge und die Anzahl der Lebensmittelposten „ist unzureichend“.

„Es ist auch nicht zu akzeptieren, dass keine Baumaterialien nach Gaza kommen. Die Menschen sind in einem Kriegsgebiet gefangen.“

Im letzten Monat erklärte UN-Koordinator Maxwell Gaylard von dem UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), dass Israel 4.000 Häuser ganz und 40.000 teilweise zerstörte. Zwar habe die internationale Gemeinschaft Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau Gazas bereit gestellt, jedoch können die Arbeiten infolge der israelischen Blockade nicht beginnen.


25.06.2009 Quell: ÜPalästina.org 
 
Neue Gewalt in Nahost - Gaza, 20.05.2009
Es war, wie es immer ist: Die israelische Luftwaffe flog Angriffe auf Gaza Stadt, Jabalia und Rafah, während die Marine, Khan Younis beschoss. Die israelische Armee gibt eine Presseinfo heraus, wonach es sich bei dieser Militäraktion um einen Vergeltungsschlag für die einige Stunden zuvor aus dem Gazastreifen abgeschossene Rakete handele. Jene Rakete schlug in der israelischen Siedlung Sderot ein und soll nur geringen Sachschaden verursacht haben. So wird es unter anderem am frühen Morgen auf swissinfo.ch berichtet. Einige Stunden später erscheint auf Spiegel online ein Artikel, in dem die Tageszeitung "Jerusalem Post" zitiert wird, die wiederum über einer leicht verletzten Frau in Sderot berichtete. Die Angriffe auf Gaza sollten Schmugglertunnel und Verstecke in denen Raketen gebaut würden, zerstört werden. Getroffen wurden mehrere Gebäude und eine Hühnerfarm. Fünf Palästinenser, darunter ein Kind und eine Frau, wurden verletzt. Der Grenzübergang Rafah ist nun wieder geschlossen.
 
Egypten macht die Grenze auf, vorrerst nur für humanitäre Zwecke.
Der Ort an dem wir uns vor 6 Wochen befunden haben, Rafah, Grenze von Ägypten zum Gazastreifen, scheint Heute vorerst für Humanitäre Zwecke geöffnet worden zu sein. Diese Nachrichten, sind zu prüfen, inwiefern, die Hamas nur humanitäre Organisationen durchlässt, wird in den nächsten Tagen bestimmt etwas genauer. Sobald wir etwas wissen, sagen wir -bescheid Die Nachrichten, die besagen, dass die Hamas die Einreise verbietet oder  nur gewissen Menschen ermöglicht, ist nach unseren eigenen Erfahrungen die wir gemacht haben, schlicht und einfach erlogen.

 

Das genaue Gegenteil war der Fall, unter anderem wurde eine 19 Jahre alte Palästinensische Frau, während unserer Anwesenheit nicht in den Gazastreifen rein gelassen, wo ihr Mann seit Wochen auf sie wartete, weil sie angeblich zur Hamas gehöre. Wir haben diese Begründung vor Ort mitbekommen, uns alle Anwesenden, selbst die Grenz- 'Wächter, wussten dass die Ägypter, diese Begründung nur als Vorwand nutzen,  um die Wut der Palästinenser auf die Hamas zu fördern. Wir hoffen dass ihr uns euer Vertrauen schenkt, und uns glaubt wenn wir so neutral wie möglich Berichten können, dass es in der jüngsten Vergangenheit nicht die Hamas sondern, die ägyptischen und die israelischen Grenzer  sind, die, die Einreise erschweren oder gar verbieten.sieht so ein Hamas Anhänger aus ? 

 


 

 

Wir sind selber Opfer dieser Politik geworden, nach dem man uns 7 Stunden hat warten lassen, um uns dann mitzuteilen, dass es leider nicht möglich ist,  Gaza zu betretten, ohne jegliche Begründung.

Die Hamas, hat diese politische Macht momentan gar nicht, da sie von Außen sowie das gesamte palästinensische Volk  umzingelt und eingesperrt ist 

 


 

Die offiziellen Meldungen, erwecken in uns die Hoffnungen, dass Hilfe wenigstens von der ägyptischen Grenze in den Streifen hineingebracht wird, und dass die Menschen, die wir auch kennen gelernt haben, endlich problemlos zu ihren Familienangehörigen gehen können.

 

 

                

 

Wir wissen dass  Hilfsmittel in Al Arish und Rafah nur darauf warten endlich in den Streifen gebracht zu werden, denn diese sind eigentlich für Gaza gedacht  und nicht dafür, dass sie auf egyptischen Landstrassen versauern sollen., die Personen auf den Bildern, sind die von uns beschriebenen, und alhamdulillah wir können mit Freude berichten, dass eure  Spenden auch zu ihnen gelangt sind .

Bitte unterstützt uns weiterhin, und spendet was ihr entbehren könnt, wir können nur mit eurer Hilfe etwas bewirken, ein Tshirt oder Posterkauf, hilft inshallah auch weil Erlösteile davon auch Spende sind inshallah. 



 
 
Die Bibel als Grundbuch ?
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In Jerusalem sollen für einen Park 88 palästinensische Häuser weichen. Die Bewohner wehren sich mit allen Mitteln gegen ihre Vertreibung. Max Böhnel berichtet über diesen Widerstand.

Etwa 45 000 Menschen, fast alle Palästinenser, wohnen in Silwan, einem Stadtteil des 1967 von Israel besetzten arabischen Teils von Jerusalem in unmittelbarer Nähe der Klagemauer. Jetzt sollen dort 88 Häuser mit insgesamt 1500 Bewohnern abgerissen werden, um Platz für einen Archäologiepark zu schaffen. Die Betroffenen wehren sich.

Morgens um acht frisst sich die grelle Frühjahrssonne außerhalb der Jerusalemer Altstadtmauern gnadenlos in den Südhang von Silwan. Zwischen den bescheidenen Häuschen aus Schlackebeton, die sich den steilen Hügel hinaufziehen, räkeln sich zerzauste Katzen. Die Düfte und Essenzen einer Heiligen Stadt lässt dieser Teil Jerusalems vermissen. Die städtische Müllabfuhr scheint den Ort zu umfahren.

Gegenüber dem Protestzelt, in dem sich gegen Mittag palästinensische Männer einfinden werden, zerren verwilderte Hunde an Knochen herum, die sie sich aus dem herumliegenden Müll geholt haben. Kein Schild weist auf die Existenz Silwans unterhalb der jüdischen Klagemauer und der muslimischen Al-Aqsa-Moschee hin. Und doch leben hier rund 45 000 Palästinenser.
 
Israel plant Annektierung von 12.000 Dunum Land in der Westbank
Ungeachtet internationaler Proteste schreitet der Siedlungsbau in der Westbank und in Ost-Jerusalem voran. Am Sonntag veröffentlichte ein Sonderausschuss des israelischen Wohnungsbauministeriums einen Plan, der die Erweiterung der illegalen Siedlung Ma’ale Adumin um 6000 Wohneinheiten vorsieht. Mit der Expansion werden insgesamt 12000 Dunum Land annektiert. Das palästinensische Medienzentrum berichtete gestern, dass das israelische Wohnungsbauministerium das Vorhaben bereits bestätigte.
 
Israel will Papstbesuch im Flüchtlingslager verhindern

 

 
Israelische Behörden haben den Einwohnern des Flüchtlingslagers Aida verboten, Feierlichkeiten für den Besuch von Papst Benedikt XVI. auszurichten. Am Donnerstagabend stürmten Besatzungstruppen den Sitzungssaal des Komitees, das den päpstlichen Besuch vorbereitet, schikanierten und befragten die Mitglieder zu ihren Vorbereitungen.

Papst Benedikt wird am 13. Mai in Palästina erwartet. Dort wird er in Begleitung des Präsidenten Mahmoud Abbas neben dem Flüchtlingslager Aida auch das Caritas Baby Krankenhaus besuchen.
 
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